Reaktionen (chronologisch absteigend geordnet)

Prof. Dr. Wolfgang Berger, Business Reframing, Institut für Organisation und Humanes Management schreibt am 13.8.2016 zum Methodenband:
"
Ich möchte Sie beglückwünschen zu diesem großartigen Werk. Ihre kompakte Darstellung der Grundzüge fairer Führung ist absolut brillant und enthält viele bemerkenswerte Anregungen. Aber auch die Beiträge Ihrer Koautoren sind exzellent. Das Kapitel von Beate Mödler über Organisationsaufstellungen hat mir eine ganz neue Perspektive auf diese teilweise umstrittene Thematik eröffnet. Danke dafür. Ihr Buch verdient eine große Verbreitung. Ich wünsche es der Fach- und Managementwelt jedenfalls."

berichtete am 19.4.2016: „Faires Management in der Praxis. Prof. Siebenbrock hat gemeinsam mit vier Co-Autoren ein neues Buch veröffentlicht." Den ganzen Artikel lesen Sie in der Online-Ausgabe der Tageszeitung aus Münster oder hier als pdf.Datei.

Der Spiegel
veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 16/16.4.2016 einen Leserbrief des Autors: „Wie die neue Führungskultur aussehen könnte, lassen Sie leider völlig offen. Dabei gibt es sowohl in der Theorie als auch in der Praxis zahlreiche Beispiele für eine Führungskultur, die als „Faires Management" bezeichnet wird. Das stellt die kurzfristige Gewinnmaximierung infrage. Darüber hinaus müssen die Managementmantras Wettbewerb und Wachstum kritisch beleuchtet werden. Von den Verantwortlichen wird eine Haltung gefordert, die sich des Miteinanders in der Wirtschaft erinnert.“ Prof. Dr. Heinz Siebenbrock, Drensteinfurt (NRW)
Dieser Leserbrief bezieht sich auf den Artikel „Per Du mit dem Chef. Die alte Befehlskultur hat ausgedient. Wenn die deutschen Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, müssen sie sich wandeln. Vielen fällt das schwer …“ von Susanne Amann, Sven Böll, Dinah Deckstein, Markus Dettmer, Frank Dohmen, Martin Hesse und Armin Mahler in: Der Spiegel, Nr. 14/2.4.2016.


Wolfgang Hautsch
, Geschäftsführer Promedicon GmbH aus Kitzingen, am 18.3.2016 "Mit Ihrem Buch: "Führen Sie schon oder herrschen Sie noch" haben Sie wesentlichen Einfluss auf das Unternehmensdesign und vor allem das Führungskonzept gehabt. Wenn Sie sich die Homepage anschauen, werden Sie das ganz schnell merken. Da das Unternehmen erst im Jaunuar gegründet wurde, hoffe ich jetzt, dass dieser Ansatz dazu beiträgt, die besten Mitarbeiter zu finden."

Der wirtschaftsspiegel, das Magazin der IHK  Nord Westfalen, titelt im November 2014 "Anders führen" und bespricht auf den Seiten 16/17 das Buch ,Führen Sie schon oder herrschen Sie noch?': "Die Anleitung für faires Management von Prof. Dr. Heinz Siebenbrock aus Drensteinfurt mag in letzter Konsequenz für die meisten Unternehmen (noch) zu ambitioniert sein. Doch sein Buch bietet zahreiche Anregungen, die jede auch für sich allein eine neue Unternehmenskultur beflügeln kann." Hier finden Sie das pdf-Dokument der Buchbesprechung, und hier finden Sie die ganze Ausgabe des Magazins als e-Paper. Bitte wählen Sie die November-Ausgabe 2014.

Der CreditManager, offizielles Organ des Bundesverbandes Credit Management e.V. schreibt im Juni 2014: "Es ist vermutlich eher selten, dass in einem Fachbuch für Manager Henry Ford, der Koran und die Fernsehserie „Stromberg" erwähnt werden. Dem Bochumer Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Heinz Siebenbrock gelingt dies in seinem Buch mit dem provokanten Titel „Führen Sie schon oder herrschen Sie noch?" mit beeindruckender Leichtigkeit, so dass das 270-Seiten-Werk ein ebenso kurzweiliger wie lehrreicher Streifzug durch die gesamte Welt der Management-Theorien ist." Den vollständigen Text des Rezensenten Ralf Daute finden Sie
hier als pdf-Dokument.

In der
zfo (Zeitschrift Führung + Organisation) Nr. 2/2014 (83. Jg.) findet sich eine Rezension von Prof. Dr. Bernd Weiß: "... Das Buch erfüllt durchweg seine Zielsetzung, aktuellen und zukünftigen Managern zu vermitteln, dass und wie >gute Führung< funktioniert. Von der richtigen Umsetzung des Modells der guten Führung werden nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Management und die Shareholder des Unternehmens profitieren." Die vollständige Rezension finden Sie hier als pdf-Dokument.

Westfälischer Anzeiger
vom 14.4.2014: "Auf Einladung der Gemeinde St. Regina hatten sich am Freitagabend 30 interssierte Bürger zum Vortrag "Führen Sie schon oder herrschen Sie noch?" im Alten Pfarrhaus in Drensteinfurt eingefunden." Den vollständigen Bericht finden Sie hier als pdf-Dokument.
boerse.de Urteil vom 14.2.2014: "Management, das die Basis auf Wertschätzung, Nachhaltigkeit und Vertrauen legt ist fair, einfach und erfolgreich. Hier erfahren Sie die Anleitung dazu."
www.media-spider.com, 01/2014: "Heinz Siebenbrock beschreibt in seinem Buch ein ethisch fundiertes, wertebasiertes und faires Führungsmodell.” Eine ausführliche Rezension findet sich hier.

Familienunternehmer-News schrieb am 10.1.2014:
"Die Redaktion meint: Lesenswert. Offene Worte, neue Einsichten, viel Nachdenkliches, aber auch viel Konkretes – eine Anleitung zur persönlichen Veränderung und zur Runderneuerung der Führungskultur." Die gesamte Rezension lesen Sie hier oder hier als pdf-Dokument. Außerdem führte die Chefredakteurin Andrea Przyklenk am 8.1.2014 ein Interview, das Sie hier lesen oder hier als pdf-Dokument einsehen können.

Prof. Dr. Wolfgang Berger, Business Reframing,
Institut für Organisation und Humanes Management schreibt am 1.1.2014:
"Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, Ihr wunderbares Buch zu lesen. Es hat mir große Freude bereitet, dass wir identisch ticken und ich Ihnen viele für mich neue Hinweise verdanke, die mich bestätigen. Beeindruckt hat mich vor allem Ihre Sicht der Wertelosigkeit (oder wollen wir Wertlosigkeit sagen?) der Betriebswirtschaftslehre am Anfang und Ihre Einordnung fairen Managements in die vielfältigen Managementmoden am Schluss." Weitere Statements unter business-reframing.de.

Tanja Spenst von schreckgespenster.de schreibt am 27.12.2013:

"Ausgangspunkt des Buches ist es, ob man als erfolgreiche Führungskraft ein Ausbeuter oder Abzocker sein muss, um auf Dauer in der Geschäftswelt zu bestehen. Und so stellt Heinz Siebenbrock Fragen auf, die man sonst weitgehend in der ökonomischen Fachliteratur vermisst. Es geht um die falschen Wertevorstellungen, die in den Wirtschaftswissenschaften gelehrt werden. Und gerade diese Wertevorstellungen haben erheblichen Einfluß auf die betriebswirtschaftlichen und volkswirtschafltichen derzeitigen “Zustände”.
Und so stellt der Autor nicht nur Fragen, warum das so ist, sondern zeigt auf, wie faire, menschen- und umweltgerechte Führung umgesetzt werden kann, ohne dass der wirtschaftliche Erfolg gefährdet ist. Heinz Siebenbrock entwickelt in seinem Buch ein Gegenmodell, welches auf Wertschätzung, Nachhaltigkeit und Vertrauen beruht, und wie Führungskräfte dies in ein erfolgreiches Management umsetzen können.
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der andere Wege in seinem Berufsleben gehen möchte."

Stephan Teuber schreibt im bgm-report.de (Betriebliches Gesundheitsmanagement) am 7.11.2013:
Götz Werner schreibt in seinem Geleitwort: “Das vorliegende Buch kann ich jeder Führungskraft ans Herz legen. Die Lektüre dieses Buches ermöglicht, sich die eigene Haltung und den eigenen Umgang mit Mitarbeitern bewusst zu machen”. Dieser Zielsetzung wird Heinz Siebenbrock in vollen Umfang gerecht.
Zu Beginn stellt er die klassischen Werte der Betriebswirtschaft (wie Sparsamkeit, Gewinnmaximierung, Wettbewerbsorientierung, Wachstum) in Bezug auf deren Wirkung Richtung Einstellung von Führungskräften in Frage. Im nächsten Schritt beschreibt er aktuelle Führungskonzepte um dann auf das Thema “gute Führung – auch eine Frage des Anstands” zu kommen. In Verbindung mit modernen Managementkonzepten berichtet er aus sieben Praxisfällen. Seine Grundthese: es geht um faires Management!
Auch wenn man Siebenbrock seine Heimat als Professor für Wirtschaft an der Hochschule Bochum in der Ausführlichkeit seiner Darstellung anmerkt –
das Buch lohnt sich! Und zwar genau zur Unterstützung eben jener Selbstreflexion, die Götz Werner in seinem Geleitwort ankündigt.
Die Zeit für diese Selbstreflexion ist im klassischen Führungsalltag i.d.R. recht knapp. Die Provokation des Buches ist es, sich diese Zeit zu nehmen!“

Karl-Heinz Krüger vom ekz.Bibliotheksservice schreibt am 30.9.2013:
Zu Beginn werden die Grundannahmen und Wertvorstellungen der BWL kritisch analysiert (Gewinnmaximierung, Wachstum; letzteres ja auch ein Hauptziel der Politik), die auf den 1. Blick vernünftig sind, auf den 2. auch destruktiv wirken, weil sie Generationen von BWLStudenten zum 2. Ich und von Führungskräften zum primären Orientierungsmaßstab geworden sind, und inhumanen Umgang mit Mitarbeitern hervorrufen können. Spätestens hier bereut der Rezensent, BWL studiert zu haben. Aus den Erkenntnissen des 1. Teils wird ein 4-Ebenen-Modell entwickelt, bei dem auf einem "ethischen Kern" (gewissermaßen ein Werterahmen) aufbauend relevante Führungsleitlinien, -aufgaben und -instrumente für "gute" (d.h. konstruktive) Führung beschrieben werden. Hier deckt sich das Buch, wenn auch mit eigener Akzentuierung, mit der einschlägigen Fachliteratur und berücksichtigt auch das Handwerkszeug der Unternehmensführung (etwa Planung), Managementkonzepte (wie Change Management), und aktuelle Ansätze (wie Diversity) sowie aktuelle Fehlentwicklungen (Lohndumping). Strukturierte Fülle interessanter Argumente."

Martin Wehrle, Autor des Bestsellers Ich arbeite in einem Irrenhaus" am 30.9.2013:
Ja, so stelle ich mir gute Führung vor – als weitblickende Humanwissenschaft, nicht als kaltherzige und kurzsichtige Gewinnmaximierung.
Es gefällt mir ausgezeichnet, dass Sie Wege aufzeigen, wie Führungskräfte von der Wettbewerbsorientierung (jeder gegen jeden) zur Kooperation (alle miteinander) finden können. Ich finde, Sie machen überzeugend deutlich, dass Wachstum nicht immer mit Zahlen zu tun haben muss, sondern in erster Linie mit der Entwicklung von Menschen. Durch Ihre Fallbeispiele am Ende entsteht nach meinem Gefühl eine sehr gelungene Mischung aus fundiertem Hintergrund und praktischem Bezug.
Ich wünsche Ihrem Buch, dass es von möglichst vielen Führungskräften nicht nur gelesen, sondern im Alltag umgesetzt wird."


berichtete am 27.9.2013: „Es geht auch anders  - Heinz Siebenbrock hat sich der Wirtschaftsethik verschrieben." Den ganzen Artikel lesen Sie in der Online-Ausgabe der Tageszeitung aus Münster oder hier als pdf.Datei.

Detlef Lohmann, Autor des Bestsellers ... und mittags geh ich heim" am 19.9.2013:
Mit großer Freude lese ich in Ihrem Buch und freue mich, dass Sie einige Passagen aus meinem Buch zitieren. Die diversen Fallbeispiele aus der Praxis mit einem strukturierten Theoriegebäude zu untermauern, halte ich für sehr gelungen und zielführend. Es ist wichtiger denn je, den aktuellen und künftigen Führungskräften einen Denkanstoß in Richtung eigenen, ethisch fundierten Führungsstil zu vermitteln und diesen Entwicklungsprozess mit fundiertem Wissen zu etablieren."

Prof. Dr. Dr. (em.) einer deutschen Fachhochschule, lebt heute in Chicago (USA) am 17.9.2013
Lieber Heinz, 
ich habe versucht dein Konzept betreffend Personalfuehrung zu verstehen und...dieses hat mir gut gefallen! Ja, so habe ich in Deutschland gelebt und...so habe ich die Fuehrung erlebt. Das Buch ist sehr gut geschrieben: Glueckwuensche!  
USA befindet sich aber im Wandel...Nicht nur dass die Gesellschaft von der industriellen zur postindustriellen Form übergeht,  auch die politische Struktur und die Akzente im Lande sind bereits erheblich verschoben worden. Von einer offenen Gesellschaft, die den Mittelstand bevorzugt und den Aufstieg jedem hart Arbeitenden unterstützt, hat sich USA immer mehr zu einer ruecksichtlosen Gesellschaft gewandelt, in der die weniger Qualifizierte brutal ausgenommen werden - auch mit illegalen Mittel! -  und in der 95% vom Zusatzverdienst 2012 dem Top 1% der Gesellschaft zur Gute kommt. Junge Leute haben weniger Chancen, 50 Jaehrige und Aeltere haben ueberhaupt keine Chance mehr, sich in dieser wilden Welt zurechtzufinden ...15% der Bevoelkerung hat keine Chance einen Arzt zu sehen...und 10% der Bevoelkerung bekommt Essensmarken...damit Sie nicht verhungern...Statistich gesehen, 20% der Leute die in meiner Gegend leben - ein typischse Mittelstands-Staedchen - wissen morgens nicht ob Sie abends ein Stuck Brot für den Abendtisch haben werden...
Fuehrung wie du beschreibst existiert hier sicherlich in der bearbeitenden Industrie, aber diese stellt jetzt nur 15% aller Arbeitplaetze zur Verfügung. In der anderen Branchen kuemmert man sich kaum um die persoenliche Entwicklung des Mitarbeiters:  es ist viel billiger ihn hinaus zu schmeissen und einen anderen, besser Qualifizierten, einzustellen. Die Arbeitsbedingungen sind einfach...brutal!
Viel Erfolg fuer dich! "

Stv. Geschäftsführer einer Handwerkskammer am  11.9.2013
„Es ist sehr interessant zu beobachten, dass sich die vier Elemente Wertschätzung, Nachhaltigkeit, Erfüllung und Vertrauen als wichtige Basis für eine am Menschen ausgerichtete Führungsstruktur im Text immer wiederfinden. Diese vier Dimensionen des ethischen Kerns bilden die Mindestausstattung, um über Veränderungen im Führungsstil nachzudenken.Als Ausgangsbasis werden im Kapitel 3.3.3 „Konzentration auf das Wesentliche" vier Kernführungsaufgaben dargestellt. Für Ziele sorgen, verändern, koordinieren und besonders Mitarbeiter/innen entwickeln bilden gute Grundlagen für eine Veränderungsbereitschaft mit Konzentration auf das Wesentliche bei der Führung von Menschen. Bemerkenswert ist auch das Eingehen auf die mittlere Führungsebene, die oft noch nicht den Bezug zur Basis verloren hat und eine besondere Verantwortung in der Führungsstruktur von Unternehmen aufweist.
Anständige Unternehmer/innen haben Gesetze einzuhalten und legen sich Selbstverpflichtungen in Sachen Ethik und guter Führung auf.
Spannend ist auch die inhaltliche Darstellung zum Thema Wohlgefühl als ein Begriff, der sich nicht wie selbstverständlich in den Führungsalltag einordnen lässt.
Die am Ende des Buches aufgezeigten Beispiele machen Mut, sich mit dem Thema einer fairen Führung weiter zu beschäftigen!
Sie sehen an meinen Ausführungen zum Inhalt des Buches, dass ich sehr viel auch mit eigenen Führungsaufgaben verglichen habe und glaube, dass das Buch ein sehr wertvoller Ratgeber für die betriebliche Führungspraxis sein kann."

Managing Director eines Unternehmens aus der IT-Branche am 29.8.2013:
„Das Buch ist toll aufgemacht und auch für Praktiker gut geschrieben - wahrscheinlich wendet es sich ja an Wissenschaftler und Praktiker gleichzeitig. Auch das schon geplante "Begleitprogramm" sieht sehr interessant aus. Die Vermittlung von Management Techniken u.a. mit Hilfe vom Puppenspieler passt sicher gut zu einem Thema wie "Führung", wo es m.E. mehr um Werte und Einstellungen als um Techniken im Sinne von mathematischen Modellen geht. Bisher bin ich erst ungefähr bis zur Hälfte gekommen. Insbesondere die geforderte Wertorientierung für Gute Führung" finde ich gelungen und überzeugend - das regt zum Nachdenken an. Mit der Kritik an den Messgrößen der BWL ("fragwürdige Werte der BWL") habe ich mich anfangs etwas schwer getan, obwohl ich Deine Einschätzung des oft "maßlosen" Verfolgens dieser Ziele teile, da ist - und war immer -  mehr Nachhaltigkeit gefordert. Jetzt bin ich noch auf Deine Ideen zur praktischen Umsetzung gespannt, die ich in Ruhe lesen möchte - muss ich dann den Kopf für frei haben. Dann können wir uns dazu hoffentlich auch mal wieder persönlich unterhalten."

noventum consulting aus Münster schreibt im facebook-Blog am 19.8.2013:
Für alle, die noch sowohl unterhaltsame als auch anspruchsvolle Sommerlektüre suchen, haben wir einen Tipp: FÜHREN SIE SCHON ODER HERRSCHEN SIE NOCH? Eine Anleitung zum fairen Management von Heinz Siebenbrock. Genau unser Thema! Deswegen können wir dieses Buch allen empfehlen, denen zukunftsorientierte Unternehmenskultur genauso am Herzen liegt wie uns
.

Univ.-Prof. (em.), Westf. Wihl.-Universität Münster am 8.8.2013:
„Trotz der hochsommerlichen Hitze konnte ich es mir nicht verkneifen, mit der Lektüre zu beginnen. Ihr Gegenmodell zu dem Money-money-money-orientierten Führungsstil der Dax-Vorstände macht Spaß zu lesen. Es scheint mir derzeit am ehesten in kleineren bis mittelgroßen Unternehmen realisierbar zu sein. Und es müsste im BWL-Studium vermittelt werden, dass es außer Geld noch andere Werte gibt, nach denen man streben sollte. Aber leider spielen ethische Fragen im Studium i.d.R. keine Rolle. Die Ellenbogendrängen sie in den Hintergrund.
In Talkshows taucht immer wieder ein Süddeutscher Unternehmer auf, der als Eigentümer sein Trikotunterwäschen-Unternehmen TRIGEMA nach Ihren Vorstellungen zu führen scheint und trotz (wegen?) dieses Führungsstils Gewinn macht.Es gibt also schon Anwender Ihres Ansatzes."

Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens am 7.8.2013:
„Lieber Herr Dr. Siebenbrock, ich möchte Ihnen heute ein kurzes Feedback zu Ihrem Buch geben, durch das ich wieder eine Menge gelernt habe.
Sie schreiben, dass folgende persönliche Einstellungen einer Führungskraft wichtig sind: Wertschätzung, Nachhaltigkeit, Vertrauen, Erfüllung. Ich selbst gelange zum gleichen Ergebnis mit folgender Handlungsmaxime: „Behandele jeden Menschen so, wie du selbst gerne behandelt werden möchtest.'"

Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Trainingsinstituts am 1.8.2013:
„Das Werk ist echt klasse geworden und es muss doch ein stolzer Moment sein, wenn man die vielen Gedanken zu einem Thema dann letztlich gebunden und strukturiert in einem Buch vor sich liegen hat; - herzlichen Glückwunsch!"

Stv. Betriebsrat eines namhaften deutschen Industrie-Konzerns am 25.7.2013
„Das Thema des Buches passt zur Thematik, welche wir im Betriebsrat seit einiger Zeit verfolgen, als hätten wir das Buch in Auftrag gegeben. Ich werde das Buch und dich bei uns im Gremium vorstellen."

Univ.-Prof., Universität Siegen, 19. 7 2013:
Lieber Heinz, habe vielen Dank für Dein fulminantes Buch.
Guter Titel, interessantes und überzeugendes Konzept. Habe gleich begonnen zu lesen.
Wünsche Dir weite Verbreitung und Resonanz."


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